Wie du den täglichen Kampf mit dem Essen in etwas

verwandelst,

das heute vielleicht kaum vorstellbar klingt:

Essen, satt sein –

und danach einfach mit deinem Leben weitermachen.

Der Online-Kurs zum Thema

„Emotionaler Hunger“

Der Online-Kurs zum Thema

„Emotionaler Hunger“ wird durch ein

wöchentliches, kostenloses

Coaching auf Skool ergänzt!

Die einzelnen Module

Modul 1: Grundlagen

Modul 1 ist das Einführungsmodul. Es besteht aus drei Lektionen, die dir die grundlegenden Zusammenhänge vermitteln und dich Schritt für Schritt auf die weitere Arbeit im Kurs vorbereiten.

1.) Du erhäst zwei PDF der Bücher, wie oben angekündigt.
 
2.) 4 Videos führen Dich in alle Grundgedanken des Kurses ein. Die Themen der Videos sind: 
  • Video 1: Was nährt uns wirklich. Die verborgene Psychologie des emotionalen Essens
  • Video 2: Die Heilung des Diät-Traumas. Ein Paradigmenwechsel: Von der Selbstverurteilung zur tiefen inneren Heilung
  • Video 3: Der 800-Pfund Gorilla im Gehirn
  • Video 4: Das Ampel-Modell der Regulation
 
3.) 3 Arbeitsblätter zur Arbeit mit den Kursmaterialien:
  • Arbeitsblatt 0: Übersicht über die Nutzung des Kurses (bald verfügbar)
  • Arbeitsblatt 1: Ziele, Motivation und Selbstvertrag
  • Arbeitsblatt 2: Ein Brief an das Essen

 

4.) 3 Meditationen 

Die Meditationen sind ein zentraler Bestandteil des Kurses, da tief verwurzelte Gewohnheiten, emotionale Reaktionen und Kernwunden überwiegend unbewusst gespeichert sind. Während Wissen vor allem den Verstand anspricht, ermöglichen Meditationen den Zugang zu diesen tieferen Ebenen. Dadurch werden Veränderungen unterstützt, die allein durch Nachdenken oft nicht erreichbar sind.

  • Meditation: Ein Brief an das Essen
  • Meditation: Selbstvergebung für die Diätgeschichte
  • Meditation: Beziehung zum Essen

 

5. Bonusmaterial zum Herunterladen 

Du erhältst alle Meditationen aus den bisherigen Essstörungs-Kursen von Inke Jochims als ZIP-Dateien zum Herunterladen. Du kannst sie unabhängig von diesem Kurs jederzeit nutzen.

 

 

Die PDFs, Arbeitsblätter und Meditationen kannst Du herunterladen und sie gehen in Deinen Besitz über!

Modul 2: Die Kernwunden 

In diesem Modul erfährst du, wie bestimmte Kernwunden das Essverhalten beeinflussen können — sowohl durch Verweigerung von Essen als auch durch emotionales oder zwanghaftes Essen. Mit Hilfe eines von mir entwickelten Abschlussprozesses zur Traumaheilung lernst du, diese fünf zentralen Kernwunden Schritt für Schritt zu verarbeiten, sodass das Belohnungssystem immer weniger eingreifen muss.

Du  erhälst: 

 
1.) 2 weitere PDF mit Büchern von Inke Jochims, wie oben angekündigt.

 

2.) 5 Videos zur Erläuterung der jeweiligen Kernwunden.
  • Die Kernwunde der Verlassenheit
  • Die Kernwunde Ablehnung
  • Die Kernwunde der Demütigung
  • Die Kernwunde Verrat
  • Die Kernwunde der Ungerechtigkeit
 
3.) 16 Arbeitsblätter:
  • Ein erstes Arbeitsblatt zum Thema: Kernwunden
  • Der Abschluss-Prozess als PDF!
  • Die Kernwunde „Verlassenheit“
  • Der Zusammenhang zwischen der Kernwunde der Verlassenheit und dem Essverhalten.
  • Die Kernwunde „Ablehnung“
  • Der Zusammenhang zwischen der Kernwunde der Ablehnung und dem Essverhalten.
  • Kernwunde „Demütigung“
  • Der Zusammenhang zwischen der Kernwunde der Demütigung und dem Essverhalten.
  • Die Kernwunde „Verrat“
  • Der Zusammenhang zwischen der Kernwunde der Vertrauensbruchs und dem Essverhalten.
  • Die Kernwunde „Ungerechtigkeit“
  • Der Zusammenhang zwischen der Kernwunde der Ungerechtigkeiten und dem Essverhalten.
  • Der Kernwunden-Flip
  • Arbeitsblatt Überblick
  • Die Kernwunde hinter einem aktuellen Trigger erkennen!
  • Die Wahrnehmung Schritt für Schritt verändern!

 

4.) 12 Meditationen 

Die Meditationen sind ein zentraler Bestandteil des Kurses, da tief verwurzelte Gewohnheiten, emotionale Reaktionen und Kernwunden überwiegend unbewusst gespeichert sind. Während Wissen vor allem den Verstand anspricht, ermöglichen Meditationen den Zugang zu diesen tieferen Ebenen. Dadurch werden Veränderungen unterstützt, die allein durch Nachdenken oft nicht erreichbar sind.

 

  • Abschluss-Meditation zur Arbeit mit dem inneren Kind!
  • Die Ursprungsmeditation ist Teil 1 des Prozesses zur Heilung der Kernwunden. Für alle fünf Kernwunden ist der Prozess derselbe.
  • Spezifische Meditation (Teil 2) dient der Heilung der Kernwunde „Verlassenheit“. 
  • Kernwunde Verlassenheit und das Essverhalten
  • Spezifische Meditation (Teil 2) dient der Heilung der Kernwunde „Ablehnung“.
  • Kernwunde Ablehnung und das Essverhalten
  • Spezifische Meditation (Teil 2) dient der Heilung der Kernwunde „Demütigung“. 
  • Kernwunde Demütigung und das Essverhalten
  • Spezifische Meditation (Teil 2) dient der Heilung der Kernwunde „Verrat“. 
  • Kernwunde Verrat und das Essverhalten
  • Spezifische Meditation (Teil 2) dient der Heilung der Kernwunde „Ungerechtigkeit“. 
  • Kernwunde Ungerechtigkeit und das Essverhalten

 

Die PDFs, Arbeitsblätter und Meditationen kannst Du herunterladen und sie gehen in Deinen Besitz über!

Modul 3: Gewohnheiten verändern

Der Kern von Modul 3 basiert auf den Arbeiten von Judson Brewer und dem Konzept des „Reward-based Learning”. Dahinter steht die Erkenntnis, dass sich ungünstige Gewohnheiten verändern lassen, indem ihr Belohnungswert schrittweise sinkt.

Was genau damit gemeint ist und warum diese Methode so wirksam ist, wird im ersten Video des Moduls und dann in weiteren ausführlich erklärt. Diese Methode gehört heute zu den neurowissenschaftlich am besten begründeten und wirksamsten Ansätzen, um Gewohnheiten – einschließlich des gewohnheitsmäßigen Verzehrs bestimmter Lebensmittel – nachhaltig zu verändern.

1.) Videos
  • Video 1: Gewohnheiten, Autopilot & das Gehirn!
  • Video 2: Wie werden Gewohnheiten erlernt?
  • Video 3: Die Veränderung von Gewohnheiten

 

2.) 1 Arbeitsblatt
  • PDF 1: Einführung in Modul 3
 
3.) 55 Kurzmeditationen
  • Erstens, du findest kurze Trancen, die den Belohnungswert bestimmter Gewohnheiten – etwa von Schokolade, Süßigkeiten, Fast Food oder Alkohol – schrittweise verringern sollen.

  • Zweitens gibt es elf Reflexionstrancen, die eine ruhige, nachdenkliche Haltung fördern.

  • Drittens begleiten dich Positive Trancen, die angenehme Gefühle mit neuen, gesunden Gewohnheiten verknüpfen und so deren Aufbau erleichtern.

 

33 Kurzhypnosen

Alkohol, ARFID, Aufhören allgemein, Baguette, Bienenstich, Bier, Chips, Cola, paniertes Essen, Croissant, Currywurst, Eiscreme, Fanta, Fleisch, Gebäckstückchen, Gummibärchen, Hamburger, Hotdog, Kartoffeln mit Butter, Ketchup, Lindt-Schokolade, Marshmallows, Milch, Nudeln, Nutella, Oreos, Pizza, Pudding, Sahnetorte, Schnapspralinen, Schokolade und Schokoriegel. 

Eine zusätzliche Meditation behandelt das Problem der Prokrastination.

11 Reflexionstrancen

Bei den Reflexionstrancen handelt es sich um elf Kurzmeditationen (ca. 6 Minuten), die jeweils eine Woche lang – insgesamt also über einen Zeitraum von elf Wochen – gehört werden sollten. Ziel ist es, den Belohnungswert ungünstiger Essgewohnheiten schrittweise zu senken und so den Aufbau neuer, gesünderer Gewohnheiten zu erleichtern.

11 Ressourcenübungen

Die Ressourcenübungen bestehen ebenfalls aus elf Kurzmeditationen. Sie helfen dabei, neue, hilfreiche Gewohnheiten im Umgang mit impulsivem Essverhalten aufzubauen und zu festigen. Idealerweise wird über eine Woche hinweg regelmäßig jeweils eine Reflexionsübung und die entsprechende Ressourcenübung gehört. In welcher Reihenfolge die Übungen gehört werden, ist dabei nicht entscheidend.

 

Die PDFs, Arbeitsblätter und Meditationen kannst Du herunterladen und sie gehen in Deinen Besitz über!

Modul 4: Identitäten 

Viele Menschen erleben, dass sich das aktuelle Symptom und die dazugehörige Diagnose – etwa Anorexie, Bulimie, Übergewicht oder Essanfälle – zu einem Teil ihrer Identität entwickeln. Dadurch entsteht oft die Vorstellung, erst dann ein gesunder Mensch sein zu können, wenn das Symptom überwunden ist.

In diesem Modul lernst du, aus alten, dich begrenzenden Identitäten herauszutreten und neue Identitäten zu entwickeln, die gesundes Verhalten bereits jetzt ermöglichen.

1.) 1 Videos
  • Scham, Bindung, Identität und Essverhalten
  •  
2.) 2 Arbeitsblätter
  • PDF 1: Überblick über Modul 4 (Coming soon)
  • PDF 2: Ahnenheilung (Coming soon)

 

3. 4 Meditationen (2 für jede Symptomatik)

 

1.) Übungen zur Identitätsablösung (coming soon)

Bei den Übungen zur Identitätsbildung handelt es sich nicht um reine Meditationen, sondern um aktive Mitmach-Übungen. Das Ziel besteht darin, die bisherige Identität – beispielsweise „Ich bin bulimisch“, „Ich bin adipös“, „Ich bin anorektisch“ oder „Ich bin jemand, der ARFID hat“ – nicht länger als unveränderliche Tatsache zu erleben, sondern als veränderbares Selbstbild zu erkennen. Dadurch wird es möglich, sich Schritt für Schritt von dieser Identität zu lösen und eine neue, gesündere Identität aufzubauen.

 

  • Identitätsablösung Adipositas
  • Identitätsablösung Anorexie
  • Identitätsablösung Bulimie/Binge Eating
  • Identitätsablösung ARFID

 

2. Zukunfts-Meditationen (bereits vorhanden)

Jeweils eine für Adipositas, Anorexie, Bulimie/Binge Eating und ARFID

Das wichtigste Ziel dieser Meditation ist es, die Identität als schlanker Mensch nicht länger in die Zukunft zu verschieben – nach dem Motto „Ich werde sie entwickeln, wenn ich schlank bin“ –, sondern sie bereits im Hier und Jetzt erlebbar zu machen. Es wird empfohlen, diese Meditation möglichst häufig zu hören, allerdings erst dann, wenn die vorherigen Schritte vollständig abgeschlossen sind, insbesondere Modul 3 über mehrere Wochen konsequent bearbeitet und neue Gewohnheiten bereits stabil aufgebaut wurden.

Bonus-Modul: Natürliches GLP-1

Das Bonusmodul „Natürliches GLP-1“  unterstützt dich dabei, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, ob GLP-1-Medikamente (z.B. Ozempic, Wegovy, Mounjaro) in deiner Situation sinnvoll sein könnten. Es beleuchtet die Vor- und Nachteile dieser Medikamente und erklärt, in welchen Fällen ihr Einsatz sinnvoll sein kann und in welchen eher nicht.

Darüber hinaus wird erläutert, warum viele Menschen GLP-1 dauerhaft einnehmen müssen, wenn die Ursachen ihres Essverhaltens – insbesondere ungünstige Gewohnheiten und unverarbeitete Traumata – unbehandelt bleiben.

Wenn du darüber nachdenkst, GLP-1 einzunehmen, oder wenn jemand in deinem Umfeld vor dieser Entscheidung steht, bietet dir dieses Modul eine hilfreiche Orientierung. Es zeigt auf, dass GLP-1 in bestimmten Situationen eine sinnvolle und manchmal sogar notwendige Unterstützung sein können.

In den meisten Fällen lässt sich jedoch durch Heilungsarbeit, Traumaverarbeitung und die Methoden dieses Kurses eine nachhaltigere Veränderung erreichen. Werden GLP-1 eingesetzt, kann dieser Kurs die Behandlung sinnvoll ergänzen. 

 
5 Videos:

 

  • Was sind GLP-1
  • Traumatisierung und Nervensystem
  • Leptin und Zucker
  • Gewohnheitsbildung und Traumaheilung
  • Abschließende Einschätzung

Bonus-Modul: Bibliotheken

In diesem Modul stehen Dir ergänzende Bibliotheken aus früheren Kursen zur Verfügung, die bereits vielen Menschen geholfen haben.

Du kannst diese Zusatzinformationen nutzen, wenn sie für Dich hilfreich sind. Aus meiner Sicht sind sie wertvoll und interessant genug, um weiterhin veröffentlicht zu werden.

Sie sind jedoch kein zwingender Bestandteil des eigentlichen Kursprozesses.

 

ca. 100 Videos aufgeteilt auf 5 Bibliotheken

 

  • Bibliothek – 01: Essverhalten und Gehirn
  • Bibliothek – 02: Essverhalten und Botenstoffe
  • Bibliothek – 03: Makronährstoffe und Flux
  • Bibliothek – 04: Ergänzende Informationen
  • Bibliothek – 05: Die Polyvagal-Theorie

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